Fähre ins Jenseits –> fertig!

Schwebefähre
Schwebefähre

Der Roman ist fast fertig, es fehlen die letzten Korrekturen und das Titelbild.

Er handelt wieder in der Zeit um 1965 und stellt eine lose Fortsetzung des „Kreidestriches“ dar. Es gibt wieder das Ermittlergespann der Kommissare Krüsmann und Hansen, sowie dessen rothaarige Freundin.

Der Roman führt an die Oste, in das beschauliche Osten. Ein Ungeheuer aus der Nazizeit hat sich dort verborgen. Bei der Überquerung der Oste wird der ehemalige Kommandant des Konzentrationslagers Buchenwald von einem früheren Häftling erkannt. Der Versuch, den SS-Mann zur Anzeige zu bringen, endet in einer tödlichen Spirale.

Die Schwebefähre über die Oste spielt eine zentrale Rolle in dem Roman, der Ort Osten als auch Otterndorf sind weitere Stationen im Buch.

Mit der Veröffentlichung rechne ich etwa Ende August, Anfang September.

Wer war das Vorbild für Dagobert Duck?

Jeder kennt Dagobert Duck, die nach eigenen Angaben reichste Ente der Welt. Ihr Schöpfer war Carl Barks, ein Zeichner von Walt Disney. Die Idee zu dem Geizhals Dagobert Duck erhielt er durch die Figur des Ebenezer Scrooge, des reichen Geizhalses aus der Christmas Carol (Weihnachtsgeschichte) von Charles Dickens. Deshalb hieß Onkel Dagobert auch am Anfang Duck MacScrooge.

Dickens wiederum wurde zu der Figur seines Geizhalses durch Johan Jakob Astor inspiriert. Er lebte in New York City bis 1848. Er hinterließ ein Vermögen von 20 Millionen Dollar, nach heutigen Maßstäben sind das 110 Milliarden Dollar.

Meine Bücher

Ich möchte mit dieser Seite das Interesse an den Geschichten über den wilden Westen wecken. Mein Hauptanliegen ist das Schreiben und Lesen von anspruchsvollen Romanen, die deutlich über das Niveau eines „Tom Mix“ oder „Lassiter“ hinausgehen.
Oder ein Thriller? Die harten Detektive a la Mike Hammer sind beinahe vergessen, ich möchte sie wiederbeleben.

Allan Greyfox

Allan Greyfox
Allan Greyfox

Über mich

Ich lebe in einem kleinen Ort im Niederelbe-Dreieck. Schon immer habe ich mich für den Wilden Westen interessiert. Mein Lieblingsautor ist Ernest Haycox. Von dessen Namen habe ich meinen eigenen Autorenamen abgeleitet. Die Bücher von Ernest Haycox sind gut, seine Kurzgeschichten sind hervorragend. Ich besitze alle deutschsprachigen und ein paar original-amerikanische Bücher von ihm. Der einzige Nachteil ist, dass Ernest Haycox seit über sechzig Jahren nicht mehr lebt. Er lebte zu einer Zeit, in der er den wilden Westen noch aus Erzählungen seiner Eltern kannte. Und nun gibt es natürlich keine weiteren Bücher mehr von ihm. Nach einigem Suchen in den zur Zeit erhältlichen Romanen über den wilden Westen bin ich auf viele Bücher gestoßen, die meisten erfüllten meinen Anspruch jedoch nicht. Sie waren auf dem typischen Niveau vieler „Groschenromane“. Nun denn, ich habe gedacht, das versuche ich mal selbst. Meine Erfahrungen aus dem „Western Action Schießen“ und mein Studium vieler Sachbücher zu dem Thema versetzen mich (hoffentlich) in die Lage, authentisch korrekte Bücher zu schreiben. Ob mein Erzählstil den Lesern gefällt, muss sich zeigen. Ich hoffe, dass ich mit meinen Romanen das Genre der Wild-West Romane um korrekte und hoffentlich spannende Varianten bereichern kann.

Seit Ende 2015 gibt es den ersten Thriller aus meiner Feder. Er spielt in Manhattan wenige Jahre nach dem Ende des zweiten Weltkrieges. Mein Held ist Michael Callaghan, der Enkel von Mickey Callaghan. Nach einem Jura-Studium und Erfahrung in einer Detektei und während des zweiten Weltkrieges in der Abwehr gegen Europa, beschließt er sich selbstständig zu machen und gründet eine eigene ein-Mann Detektei mit einem Büro in Manhattan in der 17. Straße West.

 

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