Die Dampfschiffe auf dem Mississippi

Kann sich jemand vorstellen, was die Dampfschiffe früher auf dem Mississippi und seinen Nebenflüssen für gewaltige Kolosse gewesen sind? Sie waren schnell und gefährlich, hunderte sind gesunken, weil sie entweder in Flammen aufgegangen sind oder auf irgendetwas aufgefahren sind. Sie wurden am Ende durch die immer schneller werdenden Eisenbahnen abgelöst.
Und die Eisenbahen werden heute durch den LKW- bzw. PKW-Verkehr schwer bedrängt und abgelöst.

Erinnert jemand das Lied „Chattanooga Choo Choo“ von Glenn Miller? Der frühere Eisenbahnknotenpunkt Chattanooga ist heute nur noch ein Restaurant.

Das Durcheinander in den Medien mit den Gesetzeshütern

Mich stört es immer, wenn in vielen Filmen und manchen Büchern die Bezeichnungen mit Sheriff, Marshall, Deputy und US-Marshall so durcheinander gebracht werden. Deshalb hier eine kleine korrekte Darstellung:
• Der Sheriff
Der Sheriff ist heute der Polizeichef einer Stadt und hat Deputies als Untergebene. Im wilden Westen war der Sheriff für einen Bezirk, ein „County“ zuständig und ist außerdem der Steuereintreiber für den Bereich gewesen. Denken Sie an den Sheriff von Nottingham bei Robin Hood. Heute werden Steuern anders eingezogen.
• Der Marshall
Den Marshall gibt es heute nicht mehr, nur noch den US-Marshall. Im wilden Westen war der Marshall der Polizeichef einer Stadt und wurde vom Stadtrat eingesetzt.
• Der Deputy
Der Deputy ist heute wie früher der Gehilfe des Polizeichefs. Das ist heute der Sheriff und war früher der Marshall.
• Der US-Marshall
Der US-Marshall hat die Zeiten überdauert. Er ist ein übergeordneter Polizist, der von der Regierung eingesetzt wird.

Meine Bücher

Ich möchte mit dieser Seite das Interesse an den Geschichten über den wilden Westen wecken. Mein Hauptanliegen ist das Schreiben und Lesen von anspruchsvollen Romanen, die deutlich über das Niveau eines „Tom Mix“ oder „Lassiter“ hinausgehen.
Oder ein Thriller? Die harten Detektive a la Mike Hammer sind beinahe vergessen, ich möchte sie wiederbeleben.

Allan Greyfox

Allan Greyfox
Allan Greyfox

Über mich

Ich lebe in einem kleinen Ort im Niederelbe-Dreieck. Schon immer habe ich mich für den Wilden Westen interessiert. Mein Lieblingsautor ist Ernest Haycox. Von dessen Namen habe ich meinen eigenen Autorenamen abgeleitet. Die Bücher von Ernest Haycox sind gut, seine Kurzgeschichten sind hervorragend. Ich besitze alle deutschsprachigen und ein paar original-amerikanische Bücher von ihm. Der einzige Nachteil ist, dass Ernest Haycox seit über sechzig Jahren nicht mehr lebt. Er lebte zu einer Zeit, in der er den wilden Westen noch aus Erzählungen seiner Eltern kannte. Und nun gibt es natürlich keine weiteren Bücher mehr von ihm. Nach einigem Suchen in den zur Zeit erhältlichen Romanen über den wilden Westen bin ich auf viele Bücher gestoßen, die meisten erfüllten meinen Anspruch jedoch nicht. Sie waren auf dem typischen Niveau vieler „Groschenromane“. Nun denn, ich habe gedacht, das versuche ich mal selbst. Meine Erfahrungen aus dem „Western Action Schießen“ und mein Studium vieler Sachbücher zu dem Thema versetzen mich (hoffentlich) in die Lage, authentisch korrekte Bücher zu schreiben. Ob mein Erzählstil den Lesern gefällt, muss sich zeigen. Ich hoffe, dass ich mit meinen Romanen das Genre der Wild-West Romane um korrekte und hoffentlich spannende Varianten bereichern kann.

Seit Ende 2015 gibt es den ersten Thriller aus meiner Feder. Er spielt in Manhattan wenige Jahre nach dem Ende des zweiten Weltkrieges. Mein Held ist Michael Callaghan, der Enkel von Mickey Callaghan. Nach einem Jura-Studium und Erfahrung in einer Detektei und während des zweiten Weltkrieges in der Abwehr gegen Europa, beschließt er sich selbstständig zu machen und gründet eine eigene ein-Mann Detektei mit einem Büro in Manhattan in der 17. Straße West.

 

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