Die Chemie stimmt

Ein weiteres Buch ist fertig. Es ist das dritte Buch in der Reihe mit den Kommissaren Krüsmann und Hansen.

Es heißt: Die Chemie stimmt

Die Chemie stimmt

Es handelt von der Ansiedlung der Dow Chemical in Stade Bützfleth. Intrigen und Schiebereien, um den Preis der Länder auf dem Bützflethersand in die Höhe zu treiben, führen zu einem Toten.

Die Kinder der verfeindeten Landbesitzer verlieben sich ineinander, Julia und Romeo in Bützfleth…

Es wird vom MCE Verlag (Medien Contor Elbe) herausgebracht. In den nächsten Tagen (letzte Novemberwoche 2018) soll es im Handel erscheinen

Der Klappentext:

Immer kriegt dieser eingebildete Bauer recht! Sein Puls rast. Zornig läuft er ein paar Schritte hinter Hermann Gerken her. Dabei stolpert er über den Spaten, der dort noch steckt. Verdammt, beinahe wäre er gestürzt, seine Wut nimmt noch zu, mit einem Ruck reißt er den Spaten aus dem Boden, hebt ihn über den Kopf und läuft mit einem wilden Schrei hinter seinem Widersacher her. Hermann Gerken dreht sich um, er ahnt Furchtbares. Mit schreckgeweiteten Augen sieht er das blinkende Blatt des Spatens auf sich niedersausen. Es ist das Letzte, was er sieht.

Ein großer Chemiekonzern aus den USA will an der Elbe bei Stade ein neues Werk errichten. Die Besitzer der Ländereien machen das große Geschäft, Intrigen bahnen sich an. Am Ende gibt es einige Millionäre in dem kleinen kehdinger Dorf Bützfleth. Aber das plötzliche Verschwinden eines Obstbauern, dessen Leiche Jahre später gefunden wird, überschattet die Freude über den unerwarteten Reichtum…

Der Roman spielt in den Jahren 1966-1972 in Bützfleth, Stade und der Region umzu. Der Autor beschreibt die Ansiedlungsgeschichte der Dow Chemical mit viel Detailwissen.

 

Fähre ins Jenseits –> fertig!

Schwebefähre
Schwebefähre

Der Roman ist fast fertig, es fehlen die letzten Korrekturen und das Titelbild.

Er handelt wieder in der Zeit um 1965 und stellt eine lose Fortsetzung des „Kreidestriches“ dar. Es gibt wieder das Ermittlergespann der Kommissare Krüsmann und Hansen, sowie dessen rothaarige Freundin.

Der Roman führt an die Oste, in das beschauliche Osten. Ein Ungeheuer aus der Nazizeit hat sich dort verborgen. Bei der Überquerung der Oste wird der ehemalige Kommandant des Konzentrationslagers Buchenwald von einem früheren Häftling erkannt. Der Versuch, den SS-Mann zur Anzeige zu bringen, endet in einer tödlichen Spirale.

Die Schwebefähre über die Oste spielt eine zentrale Rolle in dem Roman, der Ort Osten als auch Otterndorf sind weitere Stationen im Buch.

Mit der Veröffentlichung rechne ich etwa Ende August, Anfang September.

Das neue Buch

Das Buch ist sehr gut angekommen, es hat alle meine Erwartungen übertroffen. Ich danke allen meinen Fans und Lesern für ihr Interesse and die Rückmeldungen.

 

Das neue Buch behandelt einen Kriminalfall um das alte Zementwerk in Hemmoor/Warstade . Es spielt in der Zeit um 1965, die Portland Cement blüht und gedeiht.

Es heißt: „Der Kreidestrich„, der Klappentext lautet:

Eine junge Prostituierte flüchtet von Sankt Pauli zurück in ihre Heimat an der Oste. Schergen ihres Zuhälters sind hinter ihr her und trachten nach ihrem Leben. Sie versteckt sich bei einer Verwandten und findet Arbeit bei der Portland Cement.

Doch so leicht lassen sich ihre Verfolger nicht abschütteln. Ein Toter ruft die Polizei auf den Plan, die junge Frau fürchtet, dass ihre Vergangenheit ans Licht kommen könnte.

Ein Thriller in der beschaulichen Umgebung des Niederelbe Dreieckes, flaches Land gepaart mit Todesangst.

Wer war das Vorbild für Dagobert Duck?

Jeder kennt Dagobert Duck, die nach eigenen Angaben reichste Ente der Welt. Ihr Schöpfer war Carl Barks, ein Zeichner von Walt Disney. Die Idee zu dem Geizhals Dagobert Duck erhielt er durch die Figur des Ebenezer Scrooge, des reichen Geizhalses aus der Christmas Carol (Weihnachtsgeschichte) von Charles Dickens. Deshalb hieß Onkel Dagobert auch am Anfang Duck MacScrooge.

Dickens wiederum wurde zu der Figur seines Geizhalses durch Johan Jakob Astor inspiriert. Er lebte in New York City bis 1848. Er hinterließ ein Vermögen von 20 Millionen Dollar, nach heutigen Maßstäben sind das 110 Milliarden Dollar.

Was hat Ben Hur mit Billy the Kid zu tun?

Der Roman Ben Hur wurde von Lewis Wallace geschrieben, er lebte von 1827-1905. In der Zeit von 1878 bis 1881 war er Gouverneur des damaligen New-Mexico-Territoriums.

1880 erschien sein bekanntestes Buch, Ben Hur. Genau in dieser Zeit war Lewis Wallace als Territorialgouverneur für die  Verhaftung von Billy the Kid verantwortlich. Billy the Kid wurde 1881 von Pat Garrett in New Mexiko erschossen.

Klein Deutschland in Manhattan?

In Manhattan gibt es viele Viertel anderer Nationalitäten, man denke nur an Chinatown oder Little Italy.

Warum gibt es kein Little Germany?

Das hat im Wesentlichen zwei Gründe. Der eine ist die „General Slocum“ Katastrophe. Am 15. Juni 1904 fuhren anlässlich eines Picknicks etwa 1300 Deutsche mit der „General Slocum“ über den East River nach Long Island. Auf dem Dampfer brach ein Feuer aus, dem letztlich über eintausend Passagiere zum Opfer fielen.

Obwohl nur etwa ein Prozent der Bevölkerung von Kleindeutschland dabei ums Leben kamen, waren es doch die angesehensten Mitglieder, die nun fehlten – die Gemeinschaft brach auseinander.

Der zweite wichtige Grund war der bald folgende Erste Weltkrieg. Alles, was deutsch klang, wurde entfernt, man schämte sich, deutsch zu sein.

Der Red River

Es gibt mehrere Flüsse, die so heißen. Ich meine den, der dem Film mit John Wayne und Montgomery Clift seinen Namen gegeben hat. Er bildet sich aus mehreren Quellflüssen in der Nähe von New Mexiko und mündet in das riesige Wassersystem des Atchafalaya River, der letzlich in den Mississippi mündet. Er hat eine Länge von fast zweitausend Kilometer und kann mitunter sehr viel Wasser führen. Er war zu den Zeiten der Rindertrecks einer der schwierigen Flüsse, die mit tausenden von Longhorns überquert werden mussten.

Das Wasser hat eine rote Farbe, natürlich, daher leitet sich der Name ab.  Sie stammt von Tonpartikeln aus dem Quellgebiet, die in Form einer Suspension im Wasser mitgetragen werden und die rote Färbung bewirken.

Das neue Buch

Das neue Buch macht Fortschritte. Ca. ein Drittel bis zur Hälfte von geschätzten 300-400 Seiten habe ich fertig. Die voraussichtliche Veröffentlichung wird im ersten Quartal des neuen Jahres sein.

Es begann 1922, nun bin ich in 1936 angekommen. So spannende und entbehrungsreiche Episoden wie die Roaring Twenties, den Börsencrash von 1929 und die nachfolgende Depression, die Prohibition bis 1933, die Ermordung Dillingers und Bonnie & Clyde habe ich als Roman verfasst. Vor mir ist wieder Normaltät und Aufschwung, der  zweite Weltkrieg gegen Deutschland steht bevor.

 

Hat noch jemand eine Idee wegen des Titels? „Die Schöne und der Detektiv“ ist vielleicht etwas irreführend. Denn meine beiden Protagonisten begegnen sich erst auf der letzten Seite.